Kirchliche Strukturen

Das Projekt "Kirchliche Strukturen 2024Plus" ist abgeschlossen und mündet in "Zielbild 2030".

Im Rahmen des Prozesses „Kirchliche Strukturen 2024Plus" wurden vielfältige Maßnahmen angeregt, die dazu dienen, die Verwaltung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg besser an die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen anzupassen. Fazit: Bei der Einführung neuer Strukturen besteht im Grundsatz Freiwilligkeit. Gesetzliche Vorgaben sind hilfreich. Allerdings sollen sie auf das Notwendige beschränkt werden. Eine Notwendigkeit besteht aber, wenn die Leistungsfähigkeit der Verwaltung vor Ort nachweislich nicht mehr gegeben ist. Der Umsetzungszeitraum ist dabei nicht starr. Er kann von Maßnahme zu Maßnahme variieren. Der Übergang soll gleitend sein und von der Basis gestaltet werden können. Die komplexen Veränderungen werden in einer Pilotphase erprobt. Jede Einzelmaßnahme soll dabei auf das Zielbild 2030 ausgerichtet werden.

Mehr dazu unter www.2024-plus.de

Anträge an die Synode

Lesen Sie hier die Anträge aus der Gruppe der Landessynodalen an die Synode:

  • Antrag zur Entlastung der Gemeindepfarrämter Juni 2014 hier
  • Antrag zur Personalplanung und Strukturen Juni 2014 hier
  • Antrag zum Projekt kirchliche Strukturen 24plus März 2017 hier

Stellungnahme der Kirchenpflegervereinigung und des Kirchengemeindetags

Es ist seit vielen Jahren zu erkennen, dass zur Erfüllung des kirchlichen Auftrags eine fachlich kompetente und dienstleistungsorientierte Verwaltung nötig ist.
Die Kirchenpflegervereinigung und der Kirchengemeindetag haben bereits 2013 ein Impulspapier zur kirchlichen Verwaltung der Zukunft verfasst. Lesen Sie hier

 

 

Zukunft "Kirchliche Strukturen"

Arbeitspapier der AG Strukturen der Kirchenpflegervereinigung.

Zielsetzung der AG war:

  1. Entlastung des Pfarrdienstes im Rahmen der Umsetzung der Pfarrpläne 2024 und 2030
  2. Schäffung zukunftsfähiger Stellen in den Kirchenpflegen
  3. Ausbau der mittleren Ebene durch die Möglichkeit von Aufgabenübertragung.

Lesen Sie hier weiter.

 

 

Stellungnahme zum Entwurf des Projekts kirchliche Strukturen 2024plus

Die Kirchenpflegervereinigung hat eine Stellungsnahme zu den Aufgabenprofilen der lokalen und mittleren Ebene, erstellt.

Das Projekt 2024 plus der evangelischen Landeskirche Württemberg soll unsere Kirche für die bevorstehenden Veränderungsprozesse 2030 (wie z.B. die zu erwartenden Ergebnisse aus den Personalstrukturplanungen im Pfarrdienst (PSP)) und die notwendige strukturelle Weiterentwicklung von Verwaltungs- und Kirchenstrukturen vorbereiten.

 

Bei den Projektzielen stehen einerseits eine weitergehende Entlastung des Pfarrdienstes, insbesondere im Bereich der Verwaltungsaufgaben im Pfarramt und andererseits die neu entstehenden Herausforderungen mit der Einführung des neuen Rechnungswesens im Vordergrund. Darüber hinaus sollen die weitergehenden Verwaltungsstrukturen, Prozessabläufe und die Aufgabenverteilung kritisch in den Blick genommen werden.

 

Die Leitfrage des Projekts 2024 plus der evangelischen Landeskirche Württemberg lautet:

Wie kann kirchliche Verwaltung so gestaltet werden, dass sie Kirchengemeinden Freiräume schafft, den Hauptamtlichen attraktive Arbeitsverhältnisse bietet und ehrenamtliches Engagement möglich macht?

 

Heruntergebrochen sieht die Kirchenpflegervereinigung folgende Ziele des Projekts:

Lesen Sie bitte hier weiter.